Zuhause zu arbeiten ist für viele Menschen gerade zwingender Alltag. Damit das „Zuhause-Arbeiten“ auch funktioniert, habe ich ein paar Tipps, die dir helfen deinen Tagesablauf zu strukturieren und effektiv zu arbeiten.

 

Zieh dich an

Im Pyjama erst mal Kaffee trinken und dann direkt mit der Arbeit zu starten klingt sehr reizvoll. Aber bevor du anfängst arbeiten, solltest du raus aus dem Schlafanzug und dir etwas „Normales“ anziehen. Das muss keine Business-Klamotte sein, ein schickes Casual-Outfit tut es auch. Es hilft dir eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen und dich besser zu fokussieren.

Arbeitsatmosphäre muss sein

Strukturiere deinen Tag genau wie im Büro. Sei pünktlich, priorisiere deine Aufgaben, setze dir ein Tagesziel und eliminiere Ablenkungen. Plane feste Zeiten zum Telefonieren, Stillarbeiten und für Pausen ein. In der Firma holst du dir ja auch mal zwischendurch einen Kaffee oder schnackst kurz mit den Kollegen. Genauso wichtig ist eine richtige Mittagspause. Zwischendurch mal die Wäsche machen oder etwas Leckeres zum Mittag kochen, macht den Kopf frei. Auch etwas Sport in der Mittagspause sorgt für frische Ideen. Danach arbeitest du wieder viel produktiver.

Struktur und Disziplin

Strukturiere deinen Tag genau wie im Büro. Sei pünktlich, priorisiere deine Aufgaben, setze dir ein Tagesziel und eliminiere Ablenkungen. Plane feste Zeiten zum Telefonieren, Stillarbeiten und für Pausen ein. In der Firma holst du dir ja auch mal zwischendurch einen Kaffee oder redest mal kurz mit den Kollegen. Genauso wichtig ist eine richtige Mittagspause. Zwischendurch mal die Wäsche machen oder etwas Leckeres zum Mittag kochen, macht den Kopf frei. Auch etwas Sport in der Mittagspause sorgt für frische Ideen. Danach arbeitest du wieder viel produktiver.

Kommunikation ist wichtig

Kommunikation mit den Kollegen und Geschäftspartnern ist gerade im Homeoffice sehr wichtig. Bleib in Kontakt, so gut es geht. Für meine Arbeit ist es zum Beispiel wichtig im Team Dinge zu besprechen und andere Sichtweisen aufgezeigt zu bekommen. Denn daraus entstehen wieder neue Ideen. Aus diesem Grund ist der stetige Austausch mit meinen Kollegen unerlässlich. Finde für dich heraus, ob du lieber E-Mails schickst oder telefonierst und welcher Kommunikationskanal am besten für dich funktioniert. Jeder tickt anders.

Schritt für Schritt

Egal ob digital, handschriftlich oder einfach im Kopf, mach dir einen Plan, denn es lohnt sich, eine klare Vorstellung vom Tag zu haben. Arbeite alles Schritt für Schritt ab. Wenn du zum Beispiel zehn Punkte auf deiner Todo-Liste hast, priorisiere deine Arbeitspakete, denn alles gleichzeitig zu machen wird deine Arbeitszeit eher erhöhen als verkürzen. Ich teile meine Aufgaben meistens in drei Kategorien ein.

  1. Dringend und wichtig – erledige ich zuerst
  2. Mittelwichtig – kommt danach und kann vielleicht auch delegiert werden
  3. Unwichtig – arbeite ich kompakt ab, wenn Zeit bleibt oder delegiere ich

Ein kleiner Extra-Tipp: Dinge, die ich nicht so gern mag, erledige ich immer zuerst, wenn die Zeit es zulässt. 

Feierabend

Manchmal läuft die Arbeit extrem gut und man ist einfach im Flow. Aber vergiss nicht, dass deine mentalen Kapazitäten irgendwann ausgereizt sind. Wenn das der Fall ist, fängt man an Fehler zu machen. Oft merke ich nicht, wenn ich schon wieder viel mehr gemacht habe, als geplant. Da hilft es, kurz mal innehalten und zu prüfen, wie fit man noch ist. Upps, schon 23 Uhr, gar nicht gemerkt. Dann hilft alles nichts, mach mal Feierabend.